Ein ziemlich verspäteter Monatsrückblick für den März

Dunkel war’s, der Schnee fiel helle. Wir standen mit leuchtenden Augen am Fenster und hielten Ausschau nach dem Christkind. Im Schnee fanden wir aber nur ein paar bunte Eier und eine Hasenspur…mysteriös. Da muss wohl etwas durcheinandergekommen sein.

Scheinbar war also doch Ostern und ich hoffe, der arme Hase hat sich die Pfoten nicht allzu sehr verkühlt. Fleißig war er aber und hat Fräulein Lenski einige schöne Dinge gebracht: gekochte Eier, zur großen Freude vornehmlich rosa gefärbt, Schokolade in Hasen- und Kükenform, selbstgebackene Hasenkekse und drei wundervolle Bücher. Die eignen sich nun besonders gut für kuschelige Leserei auf dem Sofa.

Und weil es nun auf Grund des Umzuges so lange nichts zu lesen gab, folgt jetzt doch noch ein kleiner schneller Monatsrückblick auf den März (Huch!), der wettertechnisch allerdings gefühlt nach dem April kommen müsste.

Glücksmoment: Ein Wochenende in den Bergen am Königssee. Zeit zum durchatmen, Quatsch machen und Kräfte sammeln für den Umzug. Und obwohl es einige kleinere Widrigkeiten gab (Mautpanne in Österreich, 120€ ärmer, ein gefrorener See mit eingestellter Schifffahrt), war es dennoch unglaublich schön. Spontane Alltagsfluchten, ich mag euch.

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Außerdem natürlich: Der Umzug ins Haus, wobei vor lauter Arbeit fast keine Zeit fürs reine Glücklichsein blieb. Aber nur fast.

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Nervigster Moment: Kisten packen, Kisten schleppen, Kisten auspacken, die Unterwäsche nicht wiederfinden, zu wenig Kisten haben, kaputte Kisten und ein verrenkter Rücken. Umzüge, ich mag euch nicht.

Gedacht: Ach, was haben wir es eigentlich schön! Und trotzdem die Stadt vermisst. Also auch gedacht: Nach Hamburg müsste man endlich wieder einmal!

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Gemacht: Umgezogen. Genäht, viel. Für den kleinen Shop auf Instagram, der evtl. etwas dauerhafter wird und deshalb umziehen müsste – aber mal sehen, wie sich dieses Projekt entwickelt. Gut Ding will Weile, nech? Muss ich mir zumindest selbst immer wieder sagen.

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Gelesen: fertig mit David Copperfild, jetzt folgt Sven Regener mit Magical Mystery.

Weise Worte der kleinen großen Frau: ich: „Aaaargh, tausend Autofahrer und einer fährt schlimmer als der andere!“ (typischer Autofahrer-ich-fahr-als-einziger-normal-Modus) Antwort Lene: „Aber Mama, die anderen wollen doch vielleicht auch einfach nur nach Hause!“ Das Herzenskind wieder.

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Das machen wir im April: uns weiter einrichten und eine Schneeballschlacht.

Eure Martina

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